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Wie Sie Ihren Boden richtig pflegen

Ob Holz oder Teppichbelag ist keine Frage des Geschmacks, sondern des Stils. Gehobenes Ambiente kommt ohne Holzparkett kaum aus. Doch Holzfußböden wirken nicht nur attraktiv, sie haben auch Tradition: In den Alpenländern oder Skandinavien ist der Hausbau mit natürlichen Materialien wie Holz vorherrschend. Die Gemütlichkeit, die diese Häuser versprühen, ist legendär.

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Keine Angst vor der Pflege von Holzböden
„Mit etwas Glück leben Sie in einem Haus mit Massivholzdielen oder realisieren den gemütlichen Charme mit 3-Schicht-Parkett im Stil der Landhausdiele. Wenn Sie Parkett kaufen, ist gelegentlich von einer aufwendigen Pflege beim Echtholzboden zu hören. Sie benötigen jedoch kaum mehr als ein spezielles Pflegemittel und hilfreiche Tipps. Hier die wichtigsten Empfehlungen für anhaltende Schönheit von Parkett bei geringem Pflegeaufwand“, erfährt man bei aus .

Mechanische Belastung und Feuchtigkeit vermeiden
aus weiter: „Die Oberfläche von Holz kann mit Baustoffen wie Stein oder Beton kaum mithalten. Während sich die einen von der Nutzung kaum beeindruckt zeigen, hinterlassen Sand und Straßenschmutz auf Parkett unansehnliche Spuren. Vor der alltäglichen Belastung beanspruchter Flächen wie im Flur oder Wohnbereich schützen die Bewohner Skandinaviens den Parkettboden mit Teppichen und Läufern. Beim Reinigen verzichten Sie auf harte Schwämme oder Scheuermittel. Diese hinterlassen deutlich sichtbare Beschädigungen. Wasserflecken durch Topfpflanzen vermeiden Sie, indem Sie einen Pflanzenroller nutzen oder die Belüftung der Dielen auf eine andere geeignete Weise sicherstellen.“

Möbelfüße weich polstern
, Fachmann für die Region : „Filzgleiter sind gute Freunde Ihres Parketts. Vor allem die beweglichen Möbel wie Stühle oder Sessel hinterlassen ohne Filzgleiter hässliche Kratzer an der Oberfläche. Wenn Sie dann noch groben Schmutz vorsichtig mit Besen oder Staubsauger entfernen, ist die Bodenpflege in den meisten Fällen bereits erledigt.“

Schichtaufbau Holzfußboden und Parkett
in : „Die Oberfläche von Parkett erhält ein Finish für edlen Glanz und um das Holz vor den häufigsten Beschädigungen zu schützen. Je nach Wahl handelt es sich um eine Versiegelung aus Lack oder Hartöl, die unterschiedliche Pflegemittel erfordern. Deren zugesetzten Bestandteile versiegeln ihrerseits die Öl- oder Lackschicht und erzeugen den sanften Schimmer. Tägliche Belastung nutzt diese sogenannte „Opferschicht“ ab und erhält den Boden in bester Qualität. Es kann viele Jahre dauern, bis es notwendig wird, den Boden aufzuarbeiten.“

Boden gründlich reinigen

in weiter: „Feuchtes Wischen bindet Staub und Tierhaare besser als Fegen oder Saugen. Auch Flecken rücken Sie mit dem Griff zu Eimer und Wischtuch zu Leibe. Nutzen Sie ein weiches Bodentuch und verzichten Sie auf Mikrofaser. Feuchtigkeit schadet dem Holz tendenziell und ist auf ein Minimum zu reduzieren. In der Fachsprache existiert dafür der Begriff vom „nebelfeuchten“ Wischen. Ein Tuch weist den richtigen Feuchtigkeitsgrad auf, wenn beim Wringen kein Wasser mehr austritt. Damit wischen Sie den Boden nass-in-nass, um der Streifenbildung vorzubeugen.“

Abgestimmte Pflegemittel

, Fachmann für die Region : „Beachten Sie die Hinweise auf Pflegeprodukten und deren Eignung für einen Echtholzboden. Geölter Parkettboden reagiert auf falsche Inhaltsstoffe empfindlicher als Lack. Ungeeignet sind alle Produkte, die Mineralölderivate oder Silikonöl enthalten. Verzichten Sie auch auf Produkte für die Möbelpflege. Mischen Sie das Parkettpflegemittel vorschriftsmäßig mit lauwarmem Wasser und wischen Sie mit dieser Lösung den Boden nebelfeucht. Anschließend gründlich trocknen lassen.“

Kleine Reparaturen

aus weiter: „Trotz größter Vorsicht treten Spuren an der Oberfläche des Parketts auf. Über die Jahre und je nach Nutzung bildet sich eine Art Patina. Störende Kratzer im Holz lassen sich mit holzfarbenem Reparaturwachs leicht ausbessern. Je lebhafter die Maserung, desto besser sind die Farbtöne auf die Diele abzustimmen. Das Wachs füllt den Kratzer auf und überstehende Reste entfernen Sie mit einem Schaber. Dehnen sich die Beschädigungen weiter aus, können Sie den Boden abschleifen und neu versiegeln. Dafür wird eine etwa 1 mm starke Schicht abgetragen. Hier liegt der signifikante Vorteil von Massivholzdielen gegenüber Fertigparkett, das eine geringere Holzschicht besitzt.“

Tipps für den Alltag

aus abschließend: „Ein sorgfältiger Umgang und die geeignete Pflege erhalten Holzdielen und Fertigparkett bei überschaubarem Pflegeaufwand über viele Jahre attraktiv. Diese Tipps helfen:“

• Kein Scheuern, Schrubben, Kratzen: Halten Sie Hausschuhe für Besucher. Im häuslichen Bereich verzichten Gäste gern auf Straßenschuhe und spitze Absätze.
• Montieren Sie Filzgleiter.
• Finden Sie die richtige Parkettpflege für Ihren Boden.
• Nehmen Sie vergossene Flüssigkeit schnell auf und wischen Sie nebelfeucht

ist Ihr Fachmann für Boden und Parkett in der Region . Wir stehen Ihnen als erfahrener Partner gern mit Rat und Tat zur Seite.

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